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14. Jhr.

Das Geschlecht der Sandizeller teilt sich in die Zweige Sandizell zu Großhausen, Sandizell zu Edelshausen, Sandizell zu Mühlhausen und Sandizell zu Odelzhausen auf.

Stephanus von Sandizell 1393-1467, Prior, Kellermeister,  Bibliothekar und Verfasser theologischer Schriften auf Kloster Scheyern.

1464

Erstmalige Erwähnung der Befestigung als Hofmark der Sandizeller.

1487

Hochprant von Sandizell (gest. 1502), ererbt für die Familie die Herrschaft   Waldeck mit Miesbach, diese 1516 an die Maxlrainer verkauft wird.

1497

Gründung des Birgittinerklosters als Doppelkloster für Frauen und Männer in Altomünster im Auftrag Herzog Georg des Reichen durch seinen Hofrat Wolfgang und seiner Frau Eva von Sandizell zu Unterwittelsbach. Wolfgang von Sandizell erhält von Papst Alexander VI Reliquien der hlg. Birgitta. Er stirbt 1525 in Altomünster als Laienbruder im Ruf der Heiligkeit.